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Mein Schreiben direkt nach dem Schlaganfall

  • Stephan Siegmund
  • 15. Okt. 2022
  • 45 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 9. Nov. 2022

wie sich mein Schreiben direkt nach dem Schlaganfall und etwas später entwickelt hat:

mein Schreiben unterscheidet sich deutlich von der Zeit direkt nach dem Schlaganfall zu der Zeit hinterher und der Zeit jetzt:


Also ungefähres Datum Mitte Februar 2021:


Sonnntag

Nachdem knall---

an dem tag des anfalls binichb nach birenkopf gefahtren zun steuerberater etwAS ABZUHOLEN paüpiere lisa steuerberater weadr dran, ich schreibe mit links .

Icfh dachte dran das ich gleich zurrükl bin.

Ich habe momentan nur links zur verfügung,

ich weiaaaaaaaaaaaass nicht wann ich rauskommre

ich bin halt ein gelähmter rechtshänder der mur seine linke seite hat.

Ich sitze im rollstuhl vor denm notebook

jetzt gehs weiter


Jetzt sitze ich am frühstück

ich sitze im rollstuhlä


das kann nicht sein

es

schön

ä

ic


h habe sie lang nich gesehen

corona


6 wochen und es geht weiter

?

7 wochen sind es schon



herr schneider ist wieder mit eya eya

dran

nch bin ch anscheinend auf station 5

im 5. stock


ivch bin schomn einmal den grang entlag ggelaufen


heutev hatte ichdschon viel thrterterapie



es istschon der droitte tag mit notebook


viel info bekommt man nicht



irgendwie brekomme ibch meine beriden teile

nich zusammen

also die beiden teile vom text


dienstag

also heute früh hat mitr jemand mut gemacht

ein pfleger



herr

schneo jawe umgestider ist sauf



jaweh umgestiegen

er jammertvjetzt djaweh

iwch war so alllrein

ich habe

alltes allein mit mir ausgemacht

auvch musste ich alleinä

sagen was tstimmt und was nivht seimn krann

zum beisüpiel bin ich morgens

immer im gleichen bett aufgewacht

obwohl

das ziimmerv verschieden war

dachte ivch

also da gab es verchiedene zimmrer

die waren gleich sausgetttet

hatten gleiche bilder

dienstaggleie uhr

verschiedene leute

ich habe gemerk das ich gefangen war

in meinem bett

cht

cht

cht

ivch war in mein bettt

x ruft mich nivch ndan

man macht eine gsnuze ststion di


cht

harribo

automat

also mal

in ludwigshütte

malnin feudingren

msal in laasphe

mal in marburg

lisa hsat anngerufen


ic

es ging auch unm pflege

ich habe einie pflegeversicherung

zusatz






die zahlren schonmaalbis 1500


im monat


bei pflegegread 5

und wir muessen unser auto nich mrehr bezahlen



bin augf jeden fell pflegegrad


ich mussm ehr uüben

ein trernmin war kurtz

aber vieleivcht rfast 5




jetzt geht es weiter....

+

mittwoch

seltsame naxcht


ich

st suf links

habe gestern abend

geht nicht


oich

mei tshitrt i

st uuf links

heute

ich war heute nacjht im bett gefangen


ich musste undkan nicht raus

es stwand in lsasphe

ndigkeit


irgendwie


irgregndwie zeigt mitr das meine

u nselbstä

zeilen verhaspeln sich

mreinen rasierer ptrbieren

scheissee



er geht


habe hilfe fusselrole



So ich breche das mal ab.

Es hat also anfangs im Prinzip anfangs nur mehr zu Zweiwortsätzen oder Dreiwortsätzen gereicht.

Vom Sinn her kann man die Bedeutung nur erahnen.




Jetzt kommt ein Kommentar zu diesem Text:

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Kommentare zu meiner therapie 001

Der Text könnte so aus Mitte 2021 stammen:

Literaturpreis-verdächtig wird es bei mir sowieso nicht:

also es startet im krankenhaus in bad wildungen station 5. mein text.

obwohl ich schon am 4.1.2021 meinen schlaganfall hatte und es egentlich in der stroke unit in marburg los ging. Ich habe in marburg immer gedacht das ich nachts in meiem bett verreise und das ich dachte jedes mal woanders aufwache. Also ds zimmer sah gleich aus, aber ich dachte an einem anderen ort zu sein. Das fing schon in marburg an. Das kam wahrscheinlich auch weil ich keinen Besuch bekommen dufte. Wegen corona durfte keiner rein. Ich war allein und musste selber klarkommen mit meinen Eindrücken.

In Marburg habe ich aber noch nicht schreiben können. Ich war ans bett gefesselt. Schreiben ging erst in Bad Wildungen los als ich einen Rollstuhl bekam und damit flexibler wurde.


Irgendwie bin ich wieder in den Tagebuchstil verfallen und schreibe weiter Tageserlebnisse auf.


Ich hatte schon einige erfahrungen gemacht.


kam erst in bad wildungen zum ersten mal ans fenster. Nach 7 wochen.



Die station 5 liegt im 5. stock.

Der automat liegt im eg hinter der brücke lag der automat mit cola zero

der im eg hatte keine cola zero.

die brücke zur station 10 liegt im 2. stock.

Recht schnell habe ich meinen wirkungskreis vergrössert als ich mit dem rollstuhl zurecht kam.

Habe die aufzüge geschnallt und wo sie herauskamen.


Ich durfte zwar die station nicht verlassen aber das war mir egal.

Auch habe ich oft die maske vergessen.

Ich sollte lernen mich alleine anzuzihen. Das ging auch noch nicht allein. ich brauchte noch hilfe. Ich hatte keine vorstellung wie das gehen


Ich war nachts im bett gefagen und kam nicht raus. Alptraeume.

Irgendwie bekomme ich mut zugesprochen von einem jungen pfleger.


Herr becker sagt s und dann hmmm.


Ich lerne gehen. In einem gerät das aussieht wie der triceps traainer aus meinem fitnesscenter. Nur fahrbar. Es ist schwer für mich.

Lerne mein therapeuten kenen. Die therapeutin ruft an. Ich lerne Auch meine pfleger kennen.

Ich habe physio ergo logo



Das zimmer hat ein bad.

Werde morgendns im bett gewaschen.

Scham habe ich mir schon abgewöhnt.


ich werde geduscht.

„Jawe“ kommt von herrn becker herpüber.

Ich lerne das nur am samstag morgens genug zeit ist um zu duschen.

Wenn man den termin verpasst oder wenn die pfleger keinen duschstuhl ergattern könnnen, fällt das duschen aus. Das duschen ist vom wohlwollen der pfleger ziemlich abhängig.

Man darf nicht selber an das wasser gehen.


Meine pflegerin ducht mich ausser der reihe.



Lisa zieht um nach x

Wicker klinik phase 2 schliesst sich an. Zeichnet sich schon ab.

Ich bekomme ein neues zimmer.

Neue therapeuten.

Station 10 neues zimmer.


Komme mir abgeschboben vor.

Mein zimmernachbar herr engelmohr hört schlager.

Mein bett ist kaputt.

Ich bin epressiv und muss schlager hören. Der zimmernachbar hat ein eigenes radio für schlager.. hr4


Ich soll nicht so laut sein. Mein zimmernachbar ist über 80. er will nach 20.00 seine ruhe haben. Das passt ja gar nicht.

Herr engelmohr ist depressiv. Heult auch.

Er hat sich wohl bei der schwester beschwert.

Ich will ein einzelzimmer.

Bekomme auch ein einzelzimmer


wochenend depession


telefonieren mit lisa

ich hab den thrombus noch agt sie.

Soll mich untersuchen lassen.

Ich habe neben whatsapp auf dem tablet mein handy mit nachrichten und slack auf dem notebook. In der therapie habe chh zweinotebooks wAS AIUFFFAELLT. Gerade macht eric mein notebook klar für mich. Ich kann mich mit einer hand nicht einloggen.


Ich recherchre netze für zu hause.

Und rollator.

Locomat


tagesstruktur wird durch mahlzeiten vorgegeben.

Hole mir einen netzwerkschlüssel am empfang.

Ich bekomme keinen zucker von x.

Nur am automaten.

Der rollstuhl ist unbequem nach einiger zeit.

In der kurzen pause komme ich nicht ins bett.


Habe mein neues zimmer bekommen.

Kostet 50euro extra am tag.

Wieder wochenedblues



Locomat ist ein argument länger in kur zu bleiben.


Der rollstuhl ist unbequem.

Das gesamte krankenhaus ist nachts in russischer hand.


8.3.

Ich stimme einer verlängerung der kur um 4 wochen zu.ich deke 4 wochen gweht ja


eigentlich würde ich viel lieber nach hause gehen. Aber das feld ist noch nicht bereitet.


anfangs geht der fernseher nicjht richtig. Eal. Hauptsache einzelzimmer.


Der katheder soll nächste woche rauskommen. Das sagen sie immer.



Ich bin allein.

Es kommt aber ständig jemand heren. Privatsphäre ist etwas nderes.

Heute ist dienstag der 9.3.


lisa bringt mir cola zero mit.

Wenigstes die habe ich.


Ich esse gern zucker.

Nein ganzees kleingeld geht an den automaten nweben meinem zimmer.


Ich habe eine verlängerung um die eoinzige steckdose zu nutzen. Die schwestern beschweren sich über die stolperfalle. Ueber dem bett qwitrd sie eingesteckert. Das stört nicht mehr.


Die schwestern haben keine zeit um mivch ins bett zu llegen vor dem mittagessen.


Die sprossenwandist ehr anstrengend.


Tv geht wieder.


Zähre putzen geht auch wieder.

Ich reche täglich wann ich endlich raus komme.


Das bessere kissen für den rollstuhl habe ich noch immer nicht.


Pc grupppentheapie scheint mir quatsch zu sein.


Und allles zu desinfizieren auch.


ich will noch besser werden.

Nutze das bett um mivh vomm rollstuhl zu erholen.

Esse nüsse.

Ich bekomme nicht alle doen auf.


Netflix ist super.

Schaue auf dem notebook.


16.3.

habe mit x tlefoniert.

Hühnerbein.

Will heim


das krankenhaus ist in russischer hand in der nacht.

gut dass sie keinen töten.

.

ich werde gefangen gehalten im krankenhaus.

Wie einen mörder behandelt.


Snickers



colafläschchen


ich dschaffe essen nur mt klekerei,


ich rechne in tagen.


Habe den katheder noch immer.


Umstellung von clexana spritze auf apixaban tablette.


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Und hier folgt ein Text den ich 2019 angefangen habe und 2022 weiter geschrieben habe.

Der Text ist nicht Literaturpreis-Verdächtig, ich weiss.

Er Stammt vom Datum her aus September 2022.


Es handelt sich um eine grüne Utopie. Aber das geht schon wieder.


Arbeitstitel: BERLIN 2069 Version IV

geschrieben 2019 und ergänzt 2022

Das grüne Szenario.

Eine Utopie.

Autor Dipl.- Ing. Stephan Siegmund

Zukunftvision.

Das ist eine grüne Utopie. Mir sind einige Dinge Aufgefallen die wir in Zukunft als Menschheit besser machen sollten.

Der Autor war nie Schriftsteller, nur Hobbyschreiber im Stil ähnlich Karl Owe Knausgard.





Kapitel Einführung

Mein Name ist Leif Siegmund. Ich bin 51 Jahre alt, und lebe in der Nähe von Marburg, Ich bin Batchelor im Bereich Chemietechnik in einer großen Chemiefabrik in Marburg ähnlich meiner Tante Lisa.

01.01.2069

1.Januar, Neujahr.

Ort: BERLIN im Hotel Adlon am Pariser Platz

11:29 Ich bin eben mit einem ziemlich dicken Kopf aufgewacht. Gestern Abend habe ich es wohl übertrieben, aber das ist ja klar. Sylvester in Berlin, das musste ja ordentlich gefeiert werden. Normalerweise lebe ich nicht in Berlin, ich komme nur gern hierher, weil es „Meine“ Stadt ist, das sagte mein Opa schon. Hier tobt das Leben! Das war wohl immer schon so, schon auch 1920. An Sylvester explodiert hier das „normale“ Leben nochmal. Ich hatte mir gestern Abend doch mein Mittelchen vorbereitet … Ja das muss nur noch rein in den Mann. Also hole ich mir ein Glas Trinkwasser aus der Zapfanlage im Badezimmer und nehme 3 Tropfen NALO von unserer Pharmazie-Sparte und dann dauert es nur ein paar Minuten … und es geht mir wieder gut!

Jetzt kann ich auch an Frühstück denken.

Kapitel Warum ?

Wie komme ich darauf mich mit den Unterschieden der Vergangenheit und der Gegenward zu beschäftigen? Erstmal ich schreibe gern. Ich war außerdem gestern in einem Museum hier in Berlin, demVerkehrsmuseum. Dort habe ich erfahren, wie die Welt vor 50, vor 100 und vor 200 Jahren ausgesehen und funktioniert hat. Diese Erfahrungen inspirieren mich jetzt darüber zu schreiben, weil sich in dieser Zeit sehr viel verändert hat, als ob ich meinen kleinen Kindern erklären müsste wie die Welt früher funktioniert hat und zu erklären wie sie heute im Gegensatz dazu funktioniert. Ich sehe nichts als selbstverständliches Allgemeinwissen an, vielleicht nehme ich diesen Text mal als Grundlage für ein Buch, darum diese manchmal umständlichen Erklärungen. Es ist ein weiter Weg von den Dampfloks zu den Elektromotoren. Von Fossiler zu so genannter grüner Energie, wie sie damals eingangs genannt wurde und es ging sehr schnell.

Kapitel Türen

Vieles funktioniert ja noch ähnlich wie früher. Aufzüge zum Beispiel waren fast immer schon elektrisch. Betten und Zimmer sind auch noch sehr ähnlich wie früher. Türen nicht mehr. Türen habe sich schon während meines Lebens ziemlich verändert. Vor 50 Jahren, als ich noch ein Kind war, gab es oft noch Schlüssel, das waren aus Metall hergestellte, kompliziert geformte Plättchen, die man in ein Schloss stecken musste, welches sich an der Tür befand. Mein Opa Stephan hatte einen ganzen Bündel solcher Schlüssel in der Hosentasche. Man konnte prima damit klimpern. Wenn dieser Schlüssel zum Schloss passte, ließ er sich herumdrehen und man öffnete dann die Tür mit einem zusätzlichen kurzen Hebel (der Klinke genannt wurde) an der Tür, der sich dann betätigen und einen die Tür öffnen lies.

Heute streift man einfach ganz beiläufig mit seiner Hand oder seinem Finger über die Leseplatte am Türrahmen und die Tür geht auf. Wenn es sich um ganz moderne Türen handelt werden sogar berührungslos auf Entfernung Kameras verwendet, die mit einer Gesichtserkenungssoftware im Hintergrund ohne dass man es bemerkt, jedem bekannten Gesicht mit anderen Daten im Verbund die entsprechenden Türen öffnen. Auch heute noch gibt es noch Türen im Servicebereich die sich auf die alte Art öffnen und schliessen lassen. Es sind hauptsächlich Not-Zugänge für Service- Personal, sie sind nicht für den Publikumsverkehr gedacht. Die braucht man wenn es einmal keinen Strom geben sollte zur Not, was so gut wie niemals vorkommt. Denn Strom haben wir eigentlich genug für alle und alles.

Öffnet sich die Tür einfach schon von allein, einfach schon wenn man näher kommt sind solcherlei Mechanismen im Gange. Man wird nur noch selten durch eine Tür aufgehalten oder gar gestoppt, zumindest mir geht es so. Das ist wohl nicht bei jedem so. Manchmal werden Personen auch von Türen gestoppt, so Mancher darf nicht überall hin. Dann kommen Menschen ins Spiel, die andere Menschen kontrollieren. So geht man einfach aus dem Hotelzimmer heraus in Richtung Aufzug, der auch schon offen auf einen wartet, wenn man dort ankommt. Der Aufzug weiß vom System, das der Gast vor hat ihn zu benutzen und kann, wenn verfügbar, entsprechend schon dort sein, wenn er gebraucht wird. Das ist auch bei Autos so.

Die Zimmertür verschließt sich hinter dem Gast automatisch, darum braucht man sich nicht zu kümmern. Das man frühstücken will, weiß das System durch die KI ja schon und es fährt den Aufzug automatisch in die Etage mit dem Frühstücksrestaurant. Man braucht überhaupt nichts tun wenn man nicht etwas anderes machen will, als es üblich ist. Also, wenn ich, anders als sonst, einen Spaziergang machen will, vor dem Frühstück, dann kann ich auch ins Erdgeschoss fahren. Dazu kann ich dem Aufzug einfach per Spracherkennung sagen, das ich zum Beispiel ins Erdgeschoss möchte oder zum Ausgang. Das ist schon sehr einfach geworden. Das muss früher schwieriger gewesen sein.

Trinkwasser

Ich gehe ins Bad mache meine Morgentoilette. Das Wasser, das in der Toilettenspülung verwendet wird, ist kein Trinkwasser, das hat man sich früher noch geleistet, wobei auch damals niemand aus einer Toilette getrunken hätte. Das System war früher sehr verschwenderisch ausgelegt. Man hat sich früher die doppelten Rohrsysteme und Reservoirs gespart, die man heute verwendet; als das alles erfunden wurde gab es noch Wasser genug. Jetzt sind telweise grosse Wasserreservoirs für die drei verschiedenen Wasserklassen angelegt worden um jeweils genug davon zur Verfügung zu haben und nicht im Notfall auf eine Höhere Wasserklasse umschalten zu müssen. Je höher die Wasserklasse desto mehr Wasser von dieser Klasse wird gebraucht. Trinkwasser für eine Toilettenspülung zu verwenden ist heute sogar unüblich. Bei dem Trinkwasserpreis würde das aber sowieso niemand machen. Trinkwasser kommt normalerweise nicht mehr einfach aus der Leitung. Das muss man in Flaschen oder Containern kaufen. Das Leitungswasser ist zwar keimfrei und sauber und Geruchlos aufbereitet, eignet sich aber nur zum Duschen und Waschen und für Swimmingpools. Ein Verschlucken sollte jedoch nach Möglichkeit vermieden werden.

Abwasser hat nach wie vor nur eine Leitung zur Entsorgung. Es kommt über die zweite Leitung jetzt noch eine dritte Wasserklasse ins Haus. Das ist Wasser zum Feuer löschen, Bewässern und zum Beispiel für die Toilettenspülung. Diese dritte Wasserklasse ist für techische Abwendungen gedacht. Zum Beispiel die grossen Elektroyseure, die überall stehen, verwenden diese Wasserklasse auch gern und bereiten sie aber vorher noch auf. Diese dritte Wasserklasse wird hauptsächlich aus Bächen und Flüssen gewonnen. Hier im Hotel kommt aber noch Trinkwasser aus der Leitung. Die haben hier in den Badezimmern hauptsächlich eine höhere Wasserklasse auch zum Duschen und am Waschbecken zum Zähne putzen und Medizin einnehmen. In den Toilettenspülungen wird auch hier eine niedrigere Wasserklasse verwendet. Das ist aber nur in sehr teuren Hotels wie dem Adlon der Fall. In billigen Hotels wird eine günstigere Wasserklasse verwendet und man bekommt das Trinkwasser nur am Automat. Die teuren Hotels kaufen das Trinkwasser in größeren Mengen und werden per Tankwagen beliefert. Das Wasser wird in den grossen Trinkwassertank in der obere Etage gepumpt und von dort aus im Hotel verteilt. Das Stadtwasser kommt nach wie vor aus der öffentlichen Wasserleitung. Muss man wirklich sauberes Wasser für eine Anwendung haben, muss man die dritte Wasserklasse noch individuell aufbereiten, zum Beispiel destillieren.

Das war damals ein großes Theater, als die Regierung angewiesen hat das Wasser aus der Leitung nicht mehr zu trinken. Die Leitungsnetze waren einfach nicht mehr gut genug und es gab auch nicht mehr genug Trinkwasser für alle. Zuerst gab es nur zwei Wasserklassen, die dritte Wasserklasse ist jetzt relativ neu. Vielleicht geht die Einführung diesmal schneller. Um den gesetzlichen Bestimmungen zu genügen, wurde Stück für Stück das Wasser für zu schlecht zum trinken erklärt und im gleichen zuge Trinkwasser in Containern und grossen Flaschen zum Kauf angeboten. Die Umstellung hatte einige Jahre und ein paar unabsichtliche Choleraepidemien gedauert. Jetzt halten das alle für normal. Und die hohen Trinkwasserpreise auch. “Früher kam einfach Wasser einfach aus einer Leitung” sagte mein Opa Stephan immer.

Autowaschanlage

Gestern im Museum habe ich eine sogenannte „Autowaschanlage“ gesehen. Das waren große Anlagen ähnlich Fabriken mit denen man sein „eigenes Automobil“ sogar waschen lassen konnte. Mehre Automobile wurden immer parallel gewaschen. Also haben das viele Menschen gemacht. Das funktionierte damals auch noch mit Trinkwasser. Solche Ideen scheinen heute absurd als ob man sein Auto mit Champagner waschen wollte. Also ganz und gar unvorstellbar, allein schon der Gedanke man habe sein eigenes Automobil und wolle es dann noch mit Trinkwasser säubern, also unvorstellbar, diese Menschen damals waren verrückt fast alle, nicht einmal der Mensch säuberte sich mehr mit Trinkwasser normalerweise. Die müssen unvorstellbar dumm und verschwenderisch gewesen sein früher. Das zeigt sich im Museum ja an vielen Stellen. Die liebe der Deutschen Autofahrer zu ihren Automobilen ist absurd aber sei wohl sprichwörtlich gewesen. Wie eine Religion. Leifs Vater Eric hatte früher auch noch so ein Verbrennnerautomobil als Leif noch klein war. “Aber nur für den Transport” sagt Leifs Vater Eric.

Verbrenner gegen Elektromobile

Heute gibt es kaum noch eigene Automobile. Ein eigenes Auto braucht fast niemand mehr. Deutschland hatte früher mal seinen Wohlstand und seine Verschwendungssucht auf alten Verbrennern aufgebaut. Daher dieses Klammern an diese Technik. Da hing viel dran. Reiche Menschen haben manchmal noch solche Fahrzeuge, oder Sammler historischer Fahrzeuge, die haben manchmal sogar noch solche Fahrzeuge mit so genannten Verbrennungsmotoren. Das waren Fahrzeuge, die nicht mit Strom fuhren, sondern die eine Flüssigkeit, heute zum Beispiel den Vorgänger von e-Fuels der in einem Tank mitgeführt werden musste. Der „Sprit“, wurde in dem sogenannten Verbrennungsmotor verbrannt um damit dann über ein Getriebe die Räder des Gefährts anzutreiben. Das war sehr ineffektiv. Außerdem entstand eine Menge Lärm dabei. Die meiste Energie wurde in Wärme verwandelt, Wärme konnte man aber hier aber fast nicht gebrauchen. Das waren Heizungen auf Rädern.

OK, das ist ja ähnlich unserer Technik heute, der Tank entspricht dem Akku und der Motor samt dem Getriebe dem Elektromotor moderner Fahrzeuge. Nur das es heute kaum noch Möglichkeiten gibt, den „Sprit“ zu bekommen. Nur Apotheken führen manchmal noch e-Fuels Literweise. Man müsste schon einen recht großen Tank mit sich führen, um von Verkaufsstelle zu Verkaufsstelle für e-Fuels zu kommen. Der Sprit wurde in verschiedenen Qualitäten verkauft, ähnlich wie heute unser Wasser. In früheren Zeiten wurde der “Sprit” noch aus fossilem Öl durch so genannte Raffinerien herausdestilliert. Dabei entstanden Benzin, Diesel, Kerosin und Schweröl. Dies alles bekommt man Milliliterweise in Apotheken zu Anschauungszwecken. Mit diesen kleinen Mengen kann man aber keinen Verbrennungsmotor betreiben. Dieses Verfahren wird heute auch fast gar nicht mehr verwendet. Beim verbrennen dieses Energieträgers entsteht CO2, das auch heute noch schädlich für unser Klima ist. Es ist nicht mehr so kritisch wie zu früheren Zeiten, denn mittlerweile geht der CO2-Gehalt der Athemluft schon wieder leicht herunter weil überall so viele Bäume gepflanzt worden sind. Die grossen Eisflächen, die es früher gab, kommen dadurch aber nicht einfach zurück.

Dieser “Sprit” wurde dann mit Hilfe der Atemluft verbrannt, was wie gesagt eine große Verschmutzung derselben zur Folge hatte da der verbrannte Sprit mit der Atemluft in „Abgase“ verwandelt wurde. Diese „Abgase“, bestehend unter anderem aus CO2 und NOx, wurden nicht einmal zur Entsorgung in einem Tank gesammelt, sondern wurden einfach dort wo sie entstanden sind wieder aus dem Motor heraus ungefiltert über einen so genannten „Auspuff“ in die Atemluft entlassen. Einfach so, Unvorstellbar, was für ein Dreck!

Krise

Es gab da früher eine Grosse Krise um 2010/2020 herum. Da hatten Jugendliche bemerkt das sie jetzt und in Zukunft die Suppe die ihnen die älteren Leute mit ihrer Verschwendung eingebrockt hatten, auslöffeln sollten. Die Welt war bunt und verschwenderisch. Aber es gab auch eine Klimaerwärmung durch zu viel CO2 in der Athmosphäre und viele Probleme mit der Umwelt. Darauf hin begannen auch noch die polaren Eiskappen der Welt zu schmelzen, und der Meeresspiegel fing an zu steigen. Da gab es entsprechende Proteste vor allem von tiefer liegenden Staaten die drohten unter zu gehen. Die sogennannte „grüne“ Partei war den jungen Menschen nicht „Grün“ genug, sie wollten mehr. Irgendwann änderte sich auch die Politik und das Wahlrecht änderte sich so das man schon ab 16 wählen durfte. Denn die jungen Menschen mussten es auf der Erde noch länger aushalten also sollten sie auch die zukünftige Politik mitbestimmen.

Verbrenner 2

Zudem waren die Fahrzeuge damals sehr wartungsanfällig und mussten mindestens einmal im Jahr repariert oder gewartet werden. Also kein Wunder, das sich das alles nicht bewährt hat. Nahezu 100 Jahre lang haben die Deutschen und ein paar, “Autofahrer” wie sie sich damals selbst nannten, aus anderen Nationen an ihren Verbrennern gehangen. Das war einer Religion ähnlich. Früher gab es diesen ”Sprit” der zum Betrieb von Verbrennungsfahrzeugen nötig war an jeder Ecke in sogennannten “Tankstellen” Literweise. Heute kann man dafür an fast jeder Laterne sein Elektro-Auto laden. Dazu wurden alle Laternen mit automatischen Dämmerungsschaltern in den günstigen LED-Lampen und automatischen Ladestationen ausgestattet.

Ladestationen für E-Autos

Heute wird beinahe alles von Elektromotoren bewegt. Auch die wenigen Einzelfahrzeuge, die noch herumfahren haben einen elektrischen Antrieb. Manche Spezialfahrzeuge wie Bagger und Kräne sind noch mit Verbrennungsmotoren ausgestattet und fahren noch mit e-Fuels und der Flugverkehr wurde auch mit e-Fuel also e-Kerosin gelöst. Manche Probleme lassen sich wegen der hohen Energiedichte nur mit e-Fuels lösen. Rettungsfahrzeuge sind manchmal noch Verbrenner und alte Kettenfahrzeuge. Halt alte Fahrzeuge mit alter Technik. Man braucht auch eine spezielle Befähigung um damit zu fahren. Die meisten Fahrzeuge heute sind optimierte Fahrzeuge mit mehreren Plätzen, die Satellitengenau-gesteuert wissen, wo sie hinfahren sollen und unterwegs werden mehrere Personen von bestimmten Orten eingesammelt und an anderen bestimmten Orten wieder abgeben. Früher entwickelte man in den Softwarefirmen eine damals neue Software, die Wegstrecken optimierte und die mehrere Verkehrsmittel nutzte. Diese Software ist heute Standard.

Der Schiffsverkehr wurde mittlerweile auf klimaneutrales Ammoniak oder e-Fuel umgestellt.

Homeoffice

Das gute ist dass man heute weitgehend von zu Hause aus arbeiten kann, jedenfalls in vielen Branchen. Durch das sogenannte bedingungslose Grundeinkommen muss man heute auch nicht mehr arbeiten. Man arbeitet freiwillig oder wegen einem hohen Zuverdienst oder durch eine attraktive Tätigkeit oder Position angereitzt. Manche Arbeit kann man einfach nicht von zu Hause aus erledigen. Das öffentliche Netz ist mittlerweile zu einem sehr schnellen Netz ausgebaut worden. Das gute alte Internet wurde in den letzten 50 Jahren mittlerweile schon mehrfach novelliert. Leifs Vater und Opa hatten ein Geschäft in diesem alten Internet aufgebaut, die Firma Ecron; Leifs Opa war noch Ingenieur, das waren früher schlaue Leute, der hatte sogar den Anfang des Internet überhaupt erlebt und den Anfang der Computertechnik. Das ist alles sehr schnell gegangen. Früher konnten bei Ecron hauptsächlich Halterungen für elektronische Geräte bezogen werden. Heute ist die Firma breiter aufgestellt. Zum Beispiel die Sparte: filafant.com bietet Filamente für den 3D-Druck an. Leifs Schwester Ida will vielleicht die Firma mal übernehmen. Aber niemand muss heute mehr arbeiten. Geld gibt es ja sowieso. Jeder kann sich Künstlerisch betätigen oder in der Wohlfahrt; kann Bücher schreiben, Cartoons zeichnen oder er arbeitet halt selbständig. Heute kann man sich auch die meisten Dienstgänge zu den Behörden sparen, weil alle Dienste kann man auch Online im neuen Internet erledigen. Die Digitalisierung wurde also durchgezogen. Auch Fernunterricht ist heute Standard und jede Klasse oder Jahrgangsstufe hat fast jede Woche Fernunterricht um den Fernumterricht als Normal anzusehen und zu Trainieren.

Internet

Jeder kann sich mittlerweile überall hauptsächlich per Funk seinem schnellen Netz bedienen. Das war auch früher schwieriger. Früher war es noch kompliziert Zugang zu einem öffentlichen Netz zu kommen. Man musste auch früher für die Nutzung desselben bezahlen. Es war noch kein Allgemeingut. ISDN war ganz früher so eine deutsche Zwischenlösung als es noch Fax-Geräte gab. Heute sind die früher privatisierten Staatsbetriebe wieder verstaatlicht. Stromherstellung, Wasserstoffherstellung, Wasserversorgung, Banken, Netzbetrieb, öffentlicher Verkehr wie Bahn, Internet, Krankenhäuser, Fluglinien, Schiffahrtslinien, Transportnetze, alles wichtige ist wieder in der Hand des Staates. Von der Idee die ganze öffentliche Infrastuktur zu privatisieren ist man heute wieder abgekommen, diese Idee war eine Schnapsidee. Nur Beamte gibt es kaum noch. Früher gab es mal Bahnbeamte aber die gibt es heute nicht mehr. Ganz früher wurden mal die Uhren nach der Bahn gestellt aber auch das ist Geschichte.

ÖPNV

Es gibt auch noch das gute alte Straßenbahnnetz und die U-Bahnen in großen Städten, wie Berlin. Dann gibt es das ganze Bus-Liniennetz und die Tram gibt es auch nach wie vor in manchen Städten oder Stadtteilen. Meistens fahren die Fahrzeuge autonom. Aber auch Taxen gibt es noch in mehreren Ausführungen. Da gibt es Taxen, die auf Wunsch des Fahrgastes autonom von A nach B fahren, also die fahren von allein, ohne Fahrer, das ist die Regel. Taxen ohne festen Fahrplan gibt es. Taxen mit einem Fahrer gibt es auch, das ist dann aber eher die edle Limousinenform, die man sich leisten kann, wenn man sich das leisten kann oder muss.

Kaum jemand hat überhaupt die Lizenz selbst zu fahren, und am selbst fahren ist auch kaum jemand interessiert. Es gibt heute auch viel weniger Unfälle als früher.

Rennstrecken

Es gibt ein paar Strecken in Europa, wo Menschen noch selbst fahren können. Das ist heute nur als Freizeitspaß gedacht. Im Museum habe ich mehrere so genannten Formel 1 Wagen gesehen. Das waren Fahrzeuge mit einer besonderen Bauform, die jeweils nur für einen Passagier konzipiert waren. Diese Fahrzeuge hatten damals noch diese Verbrennungsmotoren und machten eine Menge Lärm und verschmutzte Atemluft. Auf ein Startkommando fuhren mehrere dieser Fahrzeuge auf einer vorher festgelegten Strecke ein Rennen gegeneinander mit mehreren solchen Formel 1 Rennwagen. Ganz früher fanden solche Rennen auch auf der Avus, einer Straße hier um Berlin herum, statt, später dann auf speziellen Rennstrecken, die extra dafür ausgelegt waren. Das war ein ziemlicher Rummel damals, welcher Autohersteller die schnellsten Fahrer und Wagen unter Vertrag hatte. Die modernen Fahrzeuge mit Elektromotoren, haben diese alten Formel 1 Rennwagen längst abgelöst. Diese E-Mobile haben viel mehr Power und Beschleunigung. Ein Elektroauto hat eine raketenähnliche Bechleunigung von 1-2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das wurde auch im Motorrad-Bereich bemerkt. Auch elektrische Motorräder haben sich inzwischen durchgesetzt. Nicht nur bei Rennen. Fur die braucht man einen besondere Lizenz um sie durch den normalen Strassenverkehr zu bewegen.

Wer Interesse und das entsprechende Geld hat, kann sich heute noch einen solchen Wagen aber auch ein Elektro-Auto oder Elektro-Motorrad ausleihen, eine einweisende Schulung machen und darf dann auf einer besonderen Strecke selber fahren.

öffentlicher Verkehr

Auf den öffentlichen Straßen darf man selber nur mit einer Lizenz fahren, die dem Inhaber eine Befähigung zum Straßenverkehr ausweist. Diese Lizenzen gibt es in mehreren Klassen. Die häufigste Lizenz ist heute die für Elektro-Fahrräder, die für Elektro-Roller, dreirädrige Elektro-Transportfahrzeuge und Elektro-Quads, das sind die vierrädrigen kleinen Fahrzeuge, die meist sogar ein Dach haben aber meistens nur für eine Person ausgelegt sind. Dann gibt es noch eine Lizenz für Rettungsfahrzeuge und für die Administration. Für Lastenfahrzeuge, die für den Warentransport gebraucht werden, zum Beispiel für diese Trinkwassertankwagen, benötigt man die Lizenz für diese Fahrzeugklasse.

Elektro-Roller sind aus den modernen Städten nicht mehr wegzudenken und stehen überall zur Verfügung. Elektro-Fahrräder, Elektro-Transportfahrräder, Elektro-Quads und Elektro-Roller sind die Individual-Fahrzeuge unserer Zeit. Sie haben das eigene Automobil zusammen mit dem öffentlichen Personen-Nahverkehr zusammen abgelöst. An allen Ecken stehen einem frisch geladene Elektro-Fahrräder und Elektro-Roller zur Verfügung. Dazu werden die abgestelllten leeren oder fast leeren Elektro Fahrzeuge durch einen Dienstleister gegen volle ausgetauscht. Der Verkehr der elektro-Fahrräder und Roller ist durch ein modernes Radwegenetz von Auto-Verkehr abgekoppelt. Mancherorts sind ehemalige Strassen zu Radwegen umgebaut worden, mancherorts sind Radwege überdacht oft sogar von Solarzellen. Bei den früher angelegten Autobahnen, die es immer noch gibt, wurde inzwischen eine Spur zu einer Fahrrad-Spur. Eine weitere Spur wurde für schnelle Elektro-Fahrräder, Transportfahrräder, Elektro-Roller und Elektro-Quads reserviert. Das Leben ist etwas entschleunigt heute. Früher war alles auf Tempo optimiert. Heute hat man wieder mehr Zeit zum Leben. Es gibt auch eine Maximale Geschwindigkeit, die man auf Autobahnen fahren darf: 100 km/h das reicht auch, wie gesagt es gibt viel weniger Unfälle seit dem man nicht mehr rasen darf.. Die Unsitte den Transport auf den Autobahnen als Lager zu verwenden wurde aufgegeben. Just in-Time Produktion gibt es heute nicht mehr.

Warenransport

Der Warentransport funktioniert heute weitgehend autonom. Also die längeren Strecken von den Fabriken zu den Warenverteilungsstellen funktioniert heute hauptsächlich über Schienenfahrzeuge, die autonom auf den vorhandenen Schienensystemen fahren. Viele Geschäfte werden in Internet getätigt und der Versandhandel Profitiert davon. Die Softwareentwicklung hat im KI-Bereich Systeme entwickelt, die sich ganz ohne Fahrplan in den Lücken zwischen den regulären Schienenfahrzeugen, die mit einem Fahrplan fahren, autonome Fahrzeuge einklinken kann. Es gibt auch eine Menge Umlade-Stationen in denen das Transportsystem gewechselt werden kann.

Um Unfälle zu verhindern, kann es auf jeder Schiene nur Verkehr in eine Richtung geben. Das war schon mal eine wichtige Voraussetzung. Keine Schiene wird in beide Richtungen genutzt. Dort, wo man beide Richtungen benötigt, liegen zwei Schienenstränge. Man musste viele km Schienen neu bauen. Kreuzungen mit Schienen oder anderem Verkehr gibt es weitgehend nicht mehr. Kreuzungen haben fast immer mehrere Ebenen und Verbindungen funktionieren, wie das Kleeblatt früher bei der Kreuzung von Autobahnen.

Autonomer Warenverkehr

Dieses System braucht nur ein wenig Technik um sich mit an einen Zug zu hängen. Von einem Abstellgleis kann ein autonomes Fahrzeug nur starten, wenn die Strecke davor im Bestimmtem Abstand frei ist. Ist die Strecke frei, fährt das autonome Fahrzeug los und fädelt sich auf die Hauptschiene ein, und fährt dann nach belieben bis es auf einen Zug trifft, der schon unterwegs ist auf dieser Hauptschiene. Dort hängt es sich dann einfach an, bis der Zug das Signal gibt, das er sich ausklinken möchte. Der autonome Zug bremst dann ab und geht auf Abstand zu dem Zug, der sich ausklinken möchte. Der Ausklinkende Zug gibt der Weiche ein Signal, die Weiche stellt sich um und so gelangt der ausklinkende Zug auf ein Parallelgleis, oder auf ein Gleis zu einem bestimmten Ziel soweit ich das verstanden habe. Die Weiche stellt sich wieder zurück und der autonome Zug kann wieder Fahrt aufnehmen, bis er wieder auf einen Zug trifft, der schon vor ihm auf dieser Schiene unterwegs ist. Man hat die Geschwindigkeiten und die Abstände so weit optimiert und die kleinen Rechner an Bord dieser Züge sind so schnell, das Unfälle so gut wie ausgeschlossen sind.

Für den Warentransport gibt es weiter genormte Container in verschiedenen Größen, die sich zu größeren Einheiten verbinden. Diese Container haben eine eigene Künstliche Intelligenz und sie wissen, wo sie hin müssen, und sie sorgen selbständig für ihren Transport. Grosse Logistikbetriebe sind heute auf Schienen umgestellt. Züge sind hauptsächlich mit Strom angetrieben. Es gibt noch ein paar historische, die mit grünem Wasserstoff fahren, aber die meisten fahren mit Strom.

Inzwischen gibt es auch mehrere so genannte Hyperloops die Ballungsräume mit dem Umland verbinden oder Ballungsräume an sich miteinander verbinden. Zum Beispiel in Frankfurt, in Stuttgart, in München in Hamburg, in Berlin und im Ruhrgebiet. Das sind evakuierte Röhren in denen besonders schnelle Bahnen nur in einer Richtung hauptsächlich unterirdisch verkehren. Das macht auch das weitere Umland der Städte jeweils interessant. Metropolen liegen in laufweite. Hyperloops fahren mit Überschallgeschwindigkeit in ihren Röhren. Von Frankfurt nach Giessen fäht man damit zum Beispiel in ca. 10 Minuten; ein Zwischenstopp wurde eingerechnet. Solche Züge in Hyperloops halten an bestimmten grossen Bahnhöfen, wo man in langsamere Züge im Nahverkehr umsteigen muss. Man hat das Lästige und Personenintensive System von Bahntickets schon lange aufgegeben. Man kann einfach mitfahren. Inzwischen werden mehre Röhren parallel verlegt um eine Röhre für jede Richtung zu haben. Das wird den Verkehr darin weiter beflügeln.

Wer beruflich mit Trinkwasser umgeht, benötigt eine besondere Ausbildung, damit darf nicht jeder umgehen.

Trinkwasser und Atemluft sind neben dem Sonnenlicht und dem Ackerboden ein hohes Gut! Wir haben heute strenge gesetzliche Regeln für diese Lebenswichtigen Güter.

Strom

Strom aus erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind machen den grössten Teil unseres Stromes aus. Viele Windturbinen wurden dafür aufgestellt und auch viele Solarzellen. Ausserdem wird in modernen Verstromungs-Anlagen zum Beispiel das grüne Erdgas wieder in grünen Strom verwandelt um Dunkelflauten besser begegnen zu können. Alte Kohlekraftwerke haben grosse isolierte Tanks bekommen um mittelfristig Wärme aus erneuerbarem Strom speichern zu können. Nachts wird dort wieder Dampf erzeugt und daraus Strom gemacht. Als Medium wird Salz verwendet oder Metalle. Den Meisten Strom erzeugen wir selbst. Grosse Elektrolyseure in Fabriken in Deutschland, dem nahen Osten, Norwegen, USA, Kanada, der Sahara und Subsahara, Namnibia, Marocco, Indien, China und Argentinien zum Beispiel prodozieren grünen Wasserstoff den wir in Form von Ammoniak oder als e-Fuels transportieren und importieren. Weiterhin werden moderne Atomkraftwerke verwendet um Klimaneutralen Strom zu erzeugen. Das findet hauptsächlich im Ausland statt. Atommüll wird in speziellen Reaktoren unschädlicher gemacht so das unser Atommüll-Problem nicht mehr so groß ist.

Für Heizungsanlagen werden hauptsächlich Wärmepumpen eingesetzt. Manch einer verwendet noch grünes Erdgas.

Welternährung

Künstlich hergestellte Stärke aus grüner Energie oder Sonnenlicht sorgt im industriellen Maßstab für die Ernährung der Bevölkerung der Erde. So sind wir nicht mehr in dem Masse abhängig von den Ernten. Fleisch isst die Menschheit nur noch sehr wenig. Wir bauen lieber mehr Gemüse für den Menschen direkt an als die Flächen für Tierfutter zu verwenden.

Insektensterben

Das Insektensterben wurde gestoppt. Glyphosat, wie es früher hiess, wird nirgends mehr verkauft und anderes sogenanntes Unkrautvertilgungsmittel wurde im gebrauch eingeschränkt.

Die Insektenpopulation hat sich wieder erholt.

Umweltschutz

Im Museum habe ich es gesehen: Früher hat es sehr viele Umweltverschmutzende Industrien gegeben. Das darf es heute alles nicht mehr geben. Wer solche Verschmutzungen anrichtet, wird heute betraft und muss vollständig für deren Beseitigung sorgen. Verpackungen werden heute mehrfach verwendet. Kunstoffverpackungen werden vermieden. Geschäfte mit unverpackten Artikeln haben sich in den letzten 50 Jahren sehr gut entwickelt. Früher gab es viel mehr Müll. Es gab sogar Müllprobleme auf dem Meer. Jeder achtet jetzt auf diese Lebenswichtigen Dinge! Diese Dinge sind Allgemeingut! Das gilt nicht nur im eigenen Land, oder Länderverbund, das gilt auch zwischen den einzelnen Ländern. Viele Grundstoffe werden direkt oder indirekt aus grünem Wasserstoff hergestellt. Angefangen haben die Verfahren schon im zweiten Weltkrieg mit dem Fischer-Tropsch-Verfahren mit dem man aus Braunkohle Benzin und Dieselkraftstoff in grossen Mengen hergestellt hat. Wenn noch Erdgas als fossile Energie genutzt werden muss, wird mittels Pyrolyse der Wasserstoff da heraus gewonnen. Der feste Kohlenstoff kann in alten Kohlegruben langfristig abgelagert werden. Heute wird aus grünem Strom grüner Wasserstoff und daraus grüne Grundstoffe hergestellt. Da hat sich die deutsche Chemische Industrie inzwischen drauf spezialisiert.

Erdgas-Netz

Unser Erdgas-Netz das früher fossiles Erdgas transportiert hatte, wird jetzt für den Transport von künstlich hergestelltem grünen Erdgas genutzt. Die grossen Speicher Kavernen werden zum speichern desselben genutzt. Auch werden e-Fuels aus der Luft und erneuerbararen Strom genutzt oder grüner Ammoniak, je nach dem was man daraus machen will. Diese beiden Stoffe lassen sich prima speichern und für Dunkelflauten nutzen. Ammoniak und E-Fuels bekommt man entweder literweise in der Apotheke oder Grossgebindeweise oder in Tankwagen bei entsprechenden Energielieferanten. Da sie aus grünem Strom und co2 aus der Luft hergestellt wurden kosten sie entsprechend. E-Fuels werden mittlerweile im Industriellen Maßstab hergestellt.

Somit sind auch gefährliche Technologien, wie es ganz früher einmal die alte Kernkraft war, inzwischen überflüssig und teuer und weltweit geächtet und werden nicht mehr genutzt. Da ein Unfall hier sehr großflächige Auswirkungen hat, haben sich alle Länder geeinigt, solche Gefährlichen Technologien nicht mehr zu verwenden. Inzwischen gibt es neue Kernkraft die ungefährlicher ist und die Atommüll vermeidet.

Kernfusion

Die Kernfusion wird noch erforscht und wird uns in etwa 40 Jahren als Lösung unseres Energiehungers zur Verfügung stehen. Dort wird Wasserstoff zu Helium fusioniert was grosse Energien freisetzt.



Version II


Ich habe diese Geschichte in letzter Zeit mal überarbeitet. Aus dieser netten Geschichte wurde schon beinahe eine Dystopische Geschichte. Es sind nur Nuancen in der Entwicklung und es kömnte auch so werden oder schlimmer.

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Arbeitstitel: BERLIN 2069 Version VII

geschrieben 2019 und ergänzt 2022

Eine Utopie, Dystopie ?

Autor Dipl.- Ing. Stephan Siegmund

Zukunftvision.

Das ist eine Utopie oder Dystopie. Mir sind einige Dinge Aufgefallen die wir in Zukunft als Menschheit anders machen könnten. Manches ist erstrebenswert, manches nicht.

Der Autor ist Dipl.-Ing. Fachbereich Elektrotechnik wurde aber durch einen Schlaganfall im Jahr 2021 halbseitig gelähmt und sitzt seit dem im Rollstuhl. Er hat wahrscheinlich nicht geschafft alles richtig zu schreiben. Vor allem weil er nur links schreibt hat er Probleme mit der gROSS UND kLEIN-sCHREIBUNG. Er hofft die Geschichte ist trotzdem interessant. Diese Geschichte kann frei verteilt werden. Es gibt keine komerziellen interessen.

Wie die Welt in 50 Jahren möglicherweise aussieht.


Mein Name ist Mike Kaspersky. Ich bin 51 Jahre alt, und lebe in der Nähe von Marburg, Ich bin Angestellter im Bereich Chemietechnik in einer großen Chemiefabrik in Marburg.

01.01.2069

1.Januar, Neujahr.

Ort: BERLIN im Hotel Adlon am Pariser Platz

11:29 Ich bin eben mit einem ziemlich dicken Kopf aufgewacht. Gestern Abend habe ich es wohl übertrieben, aber das ist ja klar. Sylvester in Berlin, das musste ja ordentlich gefeiert werden. Normalerweise lebe ich nicht in Berlin, ich komme nur gern hierher, weil es „Meine“ Stadt ist das sagte mein Opa schon. Hier tobt das Leben! Das war wohl immer schon so, schon auch 1920. An Sylvester explodiert hier das „normale“ Leben nochmal. Ich hatte mir gestern Abend doch mein Mittelchen vorbereitet … Ja das muss nur noch rein in den Mann. Also hole ich mir ein Glas Trinkwasser aus der Zapfanlage im Badezimmer und nehme 3 Tropfen NALO von unserer Pharmazie-Sparte und dann dauert es nur ein paar Minuten … und es geht mir wieder gut!


Jetzt kann ich auch an Frühstück denken.


Wie komme ich darauf mich mit den Unterschieden der Vergangenheit und der Gegenwart zu beschäftigen? Erstmal ich schreibe gern. Ich war außerdem gestern in einem Museum hier in Berlin, dem Verkehrsmuseum. Dort habe ich erfahren, wie die Welt vor 50, vor 100 und vor 200 Jahren ausgesehen und funktioniert hat. Diese Erfahrungen inspirieren mich jetzt darüber zu schreiben, weil sich in dieser Zeit sehr viel verändert hat, als ob ich meinen kleinen Kindern erklären müsste wie die Welt früher funktioniert hat und zu erklären wie sie heute im Gegensatz dazu funktioniert. Ich sehe nichts als selbstverständliches Allgemeinwissen an, vielleicht nehme ich diesen Text mal als Grundlage für ein Buch, darum diese manchmal umständlichen Erklärungen. Es ist ein weiter Weg von den Dampfloks zu den Elektromotoren. Von Fossiler zu so genannter grüner Energie, wie sie damals eingangs genannt wurde.


Die wenigsten Menschen haben daran geglaubt das man ein Land von Wind und Sonne abhängig versorgen kann. Sie haben es herausgezögert bis es nicht mehr anders ging.


Vieles funktioniert ja noch ähnlich wie früher. Aufzüge zum Beispiel wurden fast immer schon elektrisch betrieben. Nur ganz früher funtionierten sie mal mit Dampf aber das hat sich nicht durchgesetzt. Elektrische Aufzüge waren eine Voraussetzung für das bauen in die Höhe auch hier und überall. Betten und Zimmer sind noch sehr ähnlich wie früher. Türen nicht mehr. Türen habe sich schon während meines Lebens ziemlich verändert. Vor 50 Jahren, als ich noch ein Kind war, gab es oft noch Schlüssel, das waren aus Metall hergestellte, kompliziert geformte Plättchen, die man in ein Schloss stecken musste, welches sich an der Tür befand. Mein Opa hatte einen ganzen Bündel solcher Schlüssel in der Hosentasche. Man konnte prima damit klimpern. Wenn dieser Schlüssel zum Schloss passte, ließ er sich herumdrehen und man öffnete dann die Tür mit einem Zusätzlichen kurzen Hebel (der Klinke genannt wurde) an der Tür, der sich dann betätigen und einen die Tür öffnen lies.


Heute streift man einfach ganz beiläufig mit seiner Hand in der der ID-Chip steckt über die Leseplatte am Türrahmen und die Tür geht auf. Wenn es sich um ganz moderne Türen handelt werden sogar berührungslos auf Entfernung Kameras verwendet, die mit einer Gesichtserkenungssoftware im Hintergrund ohne dass man es bemerkt, jedem bekannten Gesicht mit anderen Daten aus den gespeicherten Daten der Personalausweise im Verbund die entsprechenden Türen öffnen. Auch heute noch gibt es noch Türen im Servicebereich die sich auf die alte Art öffnen und schliessen lassen. Es sind hauptsächlich Not-Zugänge für Service-Personal, sie sind nicht für den Publikumsverkehr gedacht. Die braucht man wenn es einmal keinen Strom geben sollte zur Not, was so gut wie niemals vorkommt. Denn Strom haben wir eigentlich genug für alle und alles.


Öffnet sich die Tür einfach schon von allein, einfach schon wenn man näher kommt sind solcherlei Mechanismen im Gange. Man wird nur noch selten durch eine Tür aufgehalten oder gar gestoppt, zumindest mir geht es so. Das ist wohl nicht bei jedem so. Manchmal werden natürlich Personen auch von Türen gestoppt, so Mancher darf nicht überall hin. Dann kommen Menschen ins Spiel, die andere Menschen kontrollieren, manche Wege versperren und manche Wege öffnen. So geht man einfach aus dem Hotelzimmer heraus in Richtung Aufzug, der auch schon offen auf einen wartet, wenn man dort ankommt. Der Aufzug weiß vom System, das der Gast vor hat ihn zu benutzen und kann, wenn verfügbar, entsprechend schon dort sein, wenn er gebraucht wird. Das ist auch bei Autos so.


Die Zimmertür verschließt sich hinter dem Gast automatisch, darum braucht man sich nicht zu kümmern. Das man frühstücken will, weiß das System durch die KI ja schon und es fährt den Aufzug automatisch in die Etage mit dem Frühstücksrestaurant. Man braucht überhaupt nichts tun wenn man nicht etwas anderes machen will, als es üblich ist. Also, wenn ich, anders als sonst, einen Spaziergang machen will, vor dem Frühstück, dann kann ich auch ins Erdgeschoss fahren. Dazu kann ich dem Aufzug einfach per Spracherkennung sagen, das ich zum Beispiel ins Erdgeschoss möchte oder zum Ausgang. Das ist schon sehr einfach geworden. Das muss früher schwieriger gewesen sein.


Ich gehe ins Bad mache meine Morgentoilette. Das Wasser, das in der Toilettenspülung verwendet wird, ist kein Trinkwasser, das hat man sich früher noch geleistet, wobei auch damals niemand aus einer Toilette getrunken hätte. Das System war früher sehr verschwenderisch ausgelegt. Man hat sich früher die doppelten Rohrsysteme und mehrfachen Reservoirs gespart, die man heute verwendet; als das alles erfunden wurde gab es noch Trinkwasser genug. Jetzt sind teilweise grosse Wasserreservoirs für die drei verschiedenen Wasserklassen angelegt worden um jeweils genug davon zur Verfügung zu haben und nicht im Notfall auf eine Höhere Wasserklasse umschalten zu müssen. Trinkwasser für eine Toilettenspülung zu verwenden ist heute sogar unüblich. Bei dem Trinkwasserpreis würde das aber sowieso niemand machen. Trinkwasser kommt normalerweise nicht mehr einfach aus der Leitung. Das muss man in grossen Flaschen oder Containern kaufen. Das Leitungswasser ist zwar keimfrei und sauber und Geruchlos aufbereitet, eignet sich aber offiziell nur zum Duschen und Waschen und für Schwimmbäder. Ein Verschlucken sollte jedoch nach Möglichkeit vermieden werden.


Abwasser hat im Haus nach wie vor nur eine dicke Leitung zur Entsorgung. Es kommt über die zweite Leitung noch eine dritte Wasserklasse ins Haus. Das ist Wasser zum Feuer löschen, Tiere tränken, wenn man so etwas hat, Bewässern von Gärten und zum Beispiel für die Toilettenspülung. Diese dritte Wasserklasse ist hauptsächlich für technische Abwendungen gedacht. Zum Beispiel die grossen Elektroyseure, die überall stehen, verwenden diese Wasserklasse gern und bereiten sie vorher noch auf. Diese dritte Wasserklasse wird hauptsächlich aus Bächen und Flüssen gewonnen. Hier im Hotel kommt aber noch Trinkwasser aus der Leitung. Die haben hier in den Badezimmern hauptsächlich eine höhere Wasserklasse auch zum Duschen und am Waschbecken zum Zähne putzen und Medizin einnehmen. In den Toilettenspülungen wird auch hier eine niedrigere Wasserklasse verwendet. Das ist aber nur in sehr teuren Hotels wie dem Adlon der Fall. In billigen Hotels wird eine günstigere Wasserklasse verwendet und man bekommt das Trinkwasser nur am Automat. Die teuren Hotels kaufen das Trinkwasser in größeren Mengen und werden per Tankwagen beliefert. Das Wasser wird in den grossen Trinkwassertank in der obere Etage gepumpt und von dort aus im Hotel verteilt. Das Stadtwasser kommt nach wie vor aus der öffentlichen Wasserleitung. Muss man wirklich sauberes Wasser für eine Anwendung haben, muss man die dritte Wasserklasse noch individuell aufbereiten, zum Beispiel destillieren oder filtern.


Das war damals ein großes Theater, als die Regierung die Einwohner angewiesen hat das Wasser aus der Leitung nicht mehr zu trinken. Die Leitungsnetze waren einfach nicht mehr gut genug und es gab auch nicht mehr genug Trinkwasser für alle. Zuerst gab es nur zwei Wasserklassen, die dritte Wasserklasse ist jetzt neu. Vielleicht geht die Einführung diesmal schneller. Um den gesetzlichen Bestimmungen zu genügen, wurde Stück für Stück das Wasser für zu schlecht zum trinken erklärt und im gleichen zuge Trinkwasser in Containern und grossen Flaschen zum Kauf angeboten. Die Umstellung hatte einige Jahre und ein paar Choleraepidemien gedauert. Jetzt halten das alle für normal. Und die hohen Trinkwasserpreise auch. “Früher kam einfach Wasser einfach aus einer Leitung” sagte mein Opa immer. Jetzt haben sich private Firmen daran gemacht Trinkwasser zu verkaufen.


Gestern im Museum habe ich eine sogenannte „Autowaschanlage“ gesehen. Das waren große Anlagen ähnlich Fabriken mit denen man sein „eigenes Automobil“ sogar waschen lassen konnte. Mehre Automobile wurden immer parallel gewaschen. Manche funktionierten mit der Hand manche mit Maschinen. Also haben das viele Menschen so gemacht. Das funktionierte damals auch noch mit Trinkwasser. Solche Ideen scheinen heute absurd als ob man sein Auto mit Champagner waschen wollte. Also ganz und gar unvorstellbar, allein schon der Gedanke man habe sein eigenes Automobil und wolle es dann noch mit Trinkwasser säubern, also unvorstellbar, diese Menschen damals waren verrückt fast alle, nicht einmal der Mensch säuberte sich mehr mit Trinkwasser normalerweise. Die müssen unvorstellbar dumm und verschwenderisch gewesen sein früher. Das zeigt sich im Museum ja an vielen Stellen. Die liebe der Deutschen Autofahrer zu ihren Automobilen ist absurd aber sei wohl sprichwörtlich gewesen. Wie eine Religion.


Heute gibt es kaum noch eigene Automobile. Ein eigenes Auto braucht fast niemand mehr. Deutschland, ein Land von Europa, hatte früher mal seinen Wohlstand und seine Verschwendungssucht auf alten Verbrenner-Automobilen aufgebaut. Millionen Verbrenner fuhren herum, meistens mit nur einem Passagier. Daher dieses Klammern an diese Technik. Da hing viel dran. Es gab auch viele Teile die man ständig auswechseln musste. Reiche Menschen haben manchmal noch solche Fahrzeuge, oder Sammler historischer Fahrzeuge, die haben manchmal sogar noch solche Fahrzeuge mit so genannten Verbrennungsmotoren. Das waren Fahrzeuge, die nicht mit Strom fuhren, sondern die eine Flüssigkeit, heute zum Beispiel den Vorgänger von eFuels der in einem Tank mitgeführt werden musste. Ein Tank ist ein grosser Vorratsbehälter. Der „Sprit“, wurde in dem sogenannten Verbrennungsmotor verbrannt um damit dann über ein Getriebe die Räder des Gefährts anzutreiben. Das war sehr ineffektiv. Außerdem entstand eine Menge Lärm und gerassel dabei. Die meiste Energie wurde in Wärme verwandelt, Wärme konnte man aber hier fast nicht gebrauchen. Es waren sozusagen fahrende Heizungen.


OK, das ist ja ähnlich unserer Technik heute, der Tank entspricht dem Akku und der Motor samt dem Getriebe dem Elektromotor moderner Fahrzeuge. Nur das es heute kaum noch Möglichkeiten gibt, den „Sprit“ zu bekommen. Nur Apotheken führen manchmal noch e-Fuels Literweise. Man müsste schon einen recht großen Tank mit sich führen, um von Verkaufsstelle zu Verkaufsstelle für e-Fuels zu kommen. Der Sprit wurde in verschiedenen Qualitäten verkauft, ähnlich wie heute unser Wasser. In früheren Zeiten wurde der “Sprit” noch aus fossilem Öl durch so genannte Raffinerien herausdestilliert. Dabei entstanden Benzin, Diesel, Kerosin und Schweröl. Dies alles bekommt man Milliliterweise in Apotheken zu Anschauungszwecken. Mit diesen kleinen Mengen kann man aber keinen Verbrennungsmotor betreiben. Dieses Verfahren wird heute auch fast gar nicht mehr verwendet. Beim verbrennen dieses Energieträgers entsteht CO2, das auch heute noch schädlich für unser Klima ist. Es ist nicht mehr so kritisch wie zu früheren Zeiten, denn mittlerweile geht der CO2-Gehalt der Athemluft schon wieder leicht herunter weil überall so viele Bäume und Pflanzen gepflanzt worden sind. Die grossen Eisflächen, die es früher gab, kommen dadurch aber nicht so schnell einfach zurück.


Es gab früher auch einen Sport, den Wintersport, der auf diesen grossen Schnee- und Eisflächen ausgeübt wurde. Auf alten Filmen kann man noch so etwas sehen. Man rutschte auf speziellen Brettern auf den Schneeflächen die Berge hinunter. Das gibt es heute nicht mehr.


Ich habe mein Frühstück beendet und mache einen Spaziergang in Berlin. Dabei sehe ich sehr viele interessante Dinge die ich in meinem Bericht verarbeiten kann.


Dieser “Sprit” wurde dann mit Hilfe der Atemluft verbrannt, was wie gesagt eine große Verschmutzung derselben zur Folge hatte da der verbrannte Sprit mit der Atemluft in „Abgase“ verwandelt wurde. Diese „Abgase“, bestehend unter anderem aus CO2 und NOx, wurden nicht einmal zur Entsorgung in irgendeinem Tank gesammelt, sondern wurden einfach dort wo sie entstanden sind wieder aus dem Motor heraus ungefiltert über einen so genannten „Auspuff“ in die Atemluft entlassen. Einfach so, Unvorstellbar, was für ein Dreck damals!


Die Städte sind heute sehr grün geworden weil sie inzwischen bepflanzt wurden. Viele versiegelte Flächen wurden aufgebrochen, Regenwasser kann wieder versickern. Früher wurden überall diese Verbrenner abgestellt, Berlin wurde damit vollgestellt. Heute ist hier Platz für Kinder zum spielen.


Es gab da früher eine Grosse Krise um 2010/2020 herum. Da hatten Jugendliche bemerkt das sie jetzt und in Zukunft die Suppe die ihnen die älteren Leute unter anderem mit ihrer Verschwendung eingebrockt hatten, auslöffeln sollten. Die Welt war bunt und verschwenderisch. Aber es gab auch eine Klimaerwärmung durch zu viel CO2 in der Athmosphäre und viele Probleme mit der Umwelt. Darauf hin begannen auch noch die polaren Eiskappen der Welt zu schmelzen, und der Meeresspiegel fing an zu steigen. Da gab es entsprechende Proteste vor allem von tiefer liegenden Staaten die drohten unter zu gehen. Irgendwann änderte sich auch die Politik und das Wahlrecht änderte sich so das man schon ab 16 wählen durfte. Denn die jungen Menschen mussten es auf der Erde noch länger aushalten also sollten sie auch die zukünftige Politik mitbestimmen, die sollte nicht mehr von Weißhaarigen Männern bestimmt werden, die sowieso nichts mehr zu verlieren hatten.


Zudem waren die Fahrzeuge damals sehr wartungsanfällig und mussten mindestens einmal im Jahr repariert oder gewartet werden, wie man das nannte, weil Dinge verschlissen wurden. Also kein Wunder, das sich das alles nicht bewährt hat. Nahezu 100 Jahre lang haben diese Deutschen und ein paar, “Autofahrer” wie sie sich damals selbst nannten, aus anderen Nationen an ihren Verbrennern gehangen. Das war einer Religion ähnlich. Früher gab es diesen ”Sprit” der zum Betrieb von Verbrennungsfahrzeugen nötig war an jeder Ecke in sogennannten “Tankstellen” Literweise. Heute kann man dafür an fast jeder Laterne sein Elektro-Auto laden. Dazu wurden alle Laternen mit automatischen Dämmerungsschaltern und Bewegungsmeldern in den günstigen LED-Lampen und automatischen Ladestationen ausgestattet.


Heute wird beinahe alles von Elektromotoren bewegt. Auch die wenigen Spetialfahrzeuge, die noch herumfahren haben einen elektrischen Antrieb. Manche langlebigen Spezialfahrzeuge wie Bagger und Kräne sind noch mit Verbrennungsmotoren ausgestattet und fahren noch mit e-Fuels und im Flugverkehr wurde das Problem auch mit e-Fuel also e-Kerosin gelöst. Manche Probleme liessen sich wegen der hohen Energiedichte nur mit e-Fuels lösen. Rettungsfahrzeuge sind manchmal noch Verbrenner und alte Kettenfahrzeuge. Halt uralte Fahrzeuge mit uralter Technik. Zum Glück hing niemand an Fahrzeugen mit Aufziehantrieb.

Man braucht auch eine spezielle Befähigung um damit zu fahren. Die meisten Fahrzeuge heute sind optimierte Fahrzeuge mit mehreren Sitzplätzen, die Satellitengenau-gesteuert wissen, wo sie hinfahren sollen und unterwegs werden mehrere Personen von bestimmten Orten eingesammelt und an anderen bestimmten Orten wieder abgeben. Früher entwickelte sich eine damals neue Software, die Wegstrecken optimierte mit mehreren Verkehrsmitteln.


Ja, Satelliten gibt es noch. Der Weg der Menschheit zu den Sternen wurde inzwischen beschritten und ein Raumschiff ist inzwischen auf dem Weg vom Mars zur Erde zurück.


Der Schiffsverkehr wurde mittlerweile auf klimaneutrales Ammoniak oder e-Fuel umgestellt.

Das gute ist dass man heute weitgehend von zu Hause aus arbeiten kann, jedenfalls in vielen Branchen. Durch das sogenannte bedingungslose Grundeinkommen muss man heute auch nicht mehr arbeiten. Man arbeitet freiwillig oder durch hohen Zuverdienst oder durch eine attraktive Tätigkeit oder eine interessante Position angereitzt. Manche Arbeit kann man einfach nicht von zu Hause aus erledigen. Das öffentliche Netz ist mittlerweile zu einem sehr schnellen Netz ausgebaut worden. Das gute alte Internet wurde in den letzten 50 Jahren mittlerweile schon mehrfach komplett novelliert. Das ist alles sehr schnell gegangen. Niemand muss heute mehr arbeiten. Geld gibt es ja sowieso. Jeder kann sich Künstlerisch betätigen oder in der Wohlfahrt; kann Bücher schreiben, Cartoons zeichnen oder er arbeitet halt selbständig. Versorgt ist jeder bis zu einem bestimmten Alter. Das ist gerecht. Will er älter werden muss er oder Sie sich eine eigene Versorgung aufgebaut haben.


Heute kann man sich auch die meisten Dienstgänge zu den Behörden sparen, weil alle Dienste kann man auch Online im neuen Internet erledigen. Es gibt für alles Formulare online. Unterschreiben kann man mit dem ID-Chip. Die Digitalisierung wurde also durchgezogen. Auch Fernunterricht ist heute Standard und jede Klasse oder Jahrgangsstufe hat fast jede Woche mindestens eine Stunde digitalen Fernunterricht um den Fernumterricht als Normal anzusehen.


Jeder kann sich mittlerweile überall hauptsächlich per Funk seinem schnellen Netz bedienen. Das war auch früher schwieriger. Früher war es noch kompliziert Zugang zu einem öffentlichen Netz zu kommen. Man musste auch früher für die Nutzung desselben bezahlen. Es war noch kein Allgemeingut. ISDN war ganz früher so eine deutsche Zwischenlösung als es noch Fax-Geräte gab. Das war eine besondere Übertragung von Daten auf Papier. Heute sind die früher privatisierten Staatsbetriebe wieder verstaatlicht. Stromherstellung, Wasserstoffherstellung, Wasserversorgung, Banken, Netzbetrieb, öffentlicher Verkehr wie Bahn und Bus, Internet, Krankenhäuser, Fluglinien, Schiffahrtslinien, Transportnetze, Strassenbau, Schiffahrtswege, alles wichtige ist wieder in der Hand des Staates. Von der Idee die ganze öffentliche Infrastuktur zu privatisieren ist man heute wieder abgekommen, diese Idee war eine Schnapsidee. Nur Beamte gibt es kaum noch. Früher gab es mal Bahnbeamte aber die gibt es heute nicht mehr. Ganz früher wurden mal die Uhren nach der Bahn gestellt aber auch das ist längst Geschichte. Nur Lehrer gibt es noch als Beamte.


Es gibt auch noch das gute alte Straßenbahnnetz und die U-Bahnen in großen Städten, wie Berlin. Die werden mit Strom betrieben. Dann gibt es das ganze Bus-Liniennetz und die Tram gibt es auch nach wie vor in manchen Städten oder Stadtteilen. Die werden auch mit Strom betrieben. Meistens fahren die Fahrzeuge autonom. Aber auch Taxen gibt es noch in mehreren Ausführungen. Da gibt es Taxen, die auf Wunsch des Fahrgastes autonom von A nach B fahren, also die fahren von allein, ohne Fahrer, das ist die Regel. Autonome Taxen mit und ohne festen Fahrplan gibt es. Fast alle Autos werden mit Strom betrieben. Taxen mit einem Fahrer gibt es auch, das ist dann aber eher die edle Limousinenform, die man sich leisten kann, wenn man sich das leisten kann oder muss.


Kaum jemand hat überhaupt die Lizenz selbst zu fahren, und am selbst fahren ist auch kaum jemand interessiert. Es gibt heute auch viel weniger Unfälle als früher. Fahren kann die KI besser und billiger.


Es gibt ein paar Strecken in Europa, wo Menschen noch selbst fahren können. Das ist heute nur als Freizeitspaß gedacht. Im Museum habe ich mehrere so genannten Formel 1 Wagen gesehen. Das waren Fahrzeuge mit einer besonderen Bauform, die jeweils nur für einen Passagier konzipiert waren. Diese Fahrzeuge hatten damals noch diese Verbrennungsmotoren und machten eine Menge Lärm und verschmutzte Atemluft. Auf ein Startkommando fuhren mehrere dieser Fahrzeuge auf einer vorher festgelegten Strecke ein Rennen gegeneinander mit mehreren solchen Formel 1 Rennwagen. Ganz früher fanden solche Rennen auch auf der Avus, einer Straße hier um Berlin herum, statt, später dann auf speziellen Rennstrecken, die extra dafür ausgelegt waren. Das war ein ziemlicher Rummel damals, welcher Autohersteller die schnellsten Fahrer und Wagen unter Vertrag hatte. Die modernen Fahrzeuge mit Elektromotoren, haben diese alten Formel 1 Rennwagen längst abgelöst. Diese E-Mobile haben viel mehr Power und Beschleunigung. Ein Elektroauto hat eine raketenähnliche Bechleunigung von 1-2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das wurde auch im Motorrad-Bereich bemerkt. Auch elektrische Motorräder haben sich inzwischen durchgesetzt. Nicht nur bei Rennen. Fur die braucht man einen besondere Lizenz um sie durch den normalen Strassenverkehr zu bewegen.

Wer Interesse und das entsprechende Geld hat, kann sich heute noch einen solchen Wagen aber auch ein Elektro-Auto oder Elektro-Motorrad ausleihen, eine einweisende Schulung machen und darf dann auf einer besonderen Strecke selber fahren.


Auf den öffentlichen Straßen darf man selber nur mit einer Lizenz fahren, die dem Inhaber eine Befähigung zum Straßenverkehr ausweist. Diese Lizenzen gibt es in mehreren Klassen. Die häufigste Lizenz ist heute die für Elektro-Fahrräder, die für Elektro-Roller, dreirädrige Elektro-Transportfahrzeuge und Elektro-Quads, das sind die vierrädrigen kleinen Fahrzeuge, die meist sogar ein Dach haben aber meistens nur für eine Person ausgelegt sind. Dann gibt es noch eine Lizenz für Rettungsfahrzeuge und für die Administration. Für Lastenfahrzeuge, die für den Warentransport gebraucht werden, zum Beispiel für diese Trinkwassertankwagen, benötigt man die Lizenz für diese Fahrzeugklasse.


Elektro-Roller sind aus den modernen Städten nicht mehr wegzudenken und stehen überall zur Verfügung. Elektro-Fahrräder, Elektro-Transportfahrräder, Elektro-Quads und Elektro-Roller sind die Individual-Fahrzeuge unserer Zeit. Sie haben das eigene Automobil zusammen mit dem öffentlichen Personen-Nahverkehr zusammen abgelöst. An allen Ecken stehen einem frisch geladene Elektro-Fahrräder und Elektro-Roller zur Verfügung. Dazu werden die abgestellten leeren oder fast leeren Elektro Fahrzeuge durch einen Dienstleister gegen volle ausgetauscht. Die leeren werden zentral geladen. Der Verkehr der elektro-Fahrräder und Roller ist durch ein modernes Radwegenetz von Auto-Verkehr abgekoppelt. Mancherorts sind ehemalige Strassen zu Radwegen umgebaut worden, mancherorts sind Radwege überdacht oft sogar von Solarzellen. Bei den früher angelegten Autobahnen, die es im Prinzip immer noch gibt, wurde inzwischen eine Spur zu einer Fahrrad-Spur. Eine weitere Spur wurde für schnelle Elektro-Fahrräder, Transportfahrräder, Elektro-Roller und Elektro-Quads reserviert. Das Leben ist etwas entschleunigt heute. Früher war alles auf Tempo optimiert. Heute hat man wieder viel mehr Zeit zum Leben. Es gibt auch eine Maximale Geschwindigkeit, die der Verkehr auf den Autobahnen haben darf: 100 km/h das reicht auch, wie gesagt es gibt viel weniger Unfälle seit dem der Verkehr nicht mehr schneller ist. Die Unsitte den Transport auf den Autobahnen als Lager zu verwenden wurde vor Jahren schon aufgegeben. Just in-Time Produktion gibt es heute nicht mehr.


Der Warentransport funktioniert heute weitgehend autonom. Also die längeren Strecken von den Fabriken zu den Warenverteilungsstellen funktioniert heute hauptsächlich über Schienenfahrzeuge, die autonom auf den vorhandenen Schienensystemen fahren. Viele Geschäfte werden in Internet getätigt und der Versandhandel Profitiert davon. Die grossen multinationalen Händler werden heute genauso behandelt wie örtliche Händler. Die Softwareentwicklung hat im KI-Bereich Systeme entwickelt, die sich ganz ohne Fahrplan in den Lücken zwischen den regulären Schienenfahrzeugen, die mit einem Fahrplan fahren, autonome Fahrzeuge einklinken kann. Es gibt auch eine Menge Umlade-Stationen in denen das Transportsystem gewechselt werden kann.


Um Unfälle zu verhindern, kann es auf jeder Schiene nur Verkehr in eine Richtung geben. Das war schon mal eine wichtige Voraussetzung. Keine Schiene wird in beide Richtungen genutzt. Dort, wo man beide Richtungen benötigt, liegen zwei Schienenstränge. Man musste viele km Schienen neu bauen. Kreuzungen mit Schienen oder anderem Verkehr gibt es weitgehend nicht mehr. Kreuzungen haben fast immer mehrere Ebenen und Verbindungen funktionieren, wie das Kleeblatt früher bei der Kreuzung von Autobahnen.


Dieses System braucht nur ein wenig Technik um sich mit an einen Zug zu hängen. Von einem Abstellgleis kann ein autonomes Fahrzeug nur starten, wenn die Strecke davor im Bestimmtem Abstand frei ist. Ist die Strecke frei, fährt das autonome Fahrzeug los und fädelt sich auf die Hauptschiene ein, und fährt dann nach belieben bis es auf einen Zug trifft, der schon unterwegs ist auf dieser Hauptschiene. Dort hängt es sich dann einfach an, bis der Zug das Signal gibt, das er sich ausklinken möchte. Der autonome Zug bremst dann ab und geht auf Abstand zu dem Zug, der sich ausklinken möchte. Der Ausklinkende Zug gibt der Weiche ein Signal, die Weiche stellt sich um und so gelangt der ausklinkende Zug auf ein Parallelgleis, oder auf ein Gleis zu einem bestimmten Ziel soweit ich das verstanden habe. Die Weiche stellt sich wieder zurück und der autonome Zug kann wieder Fahrt aufnehmen, bis er wieder auf einen Zug trifft, der schon vor ihm auf dieser Schiene unterwegs ist. Man hat die Geschwindigkeiten und die Abstände so weit optimiert und die kleinen Rechner an Bord dieser Züge sind so schnell, das Unfälle so gut wie ausgeschlossen sind.

Für den Warentransport gibt es weiter genormte Container in verschiedenen Größen, die sich zu größeren Einheiten verbinden. Diese Container haben eine eigene Künstliche Intelligenz und sie wissen, wo sie hin müssen, und sie sorgen selbständig für ihren Transport. Grosse Logistikbetriebe sind heute auf Schienen umgestellt. Züge sind hauptsächlich mit Strom angetrieben. Es gibt noch ein paar historische, die mit grünem Wasserstoff fahren, aber die meisten fahren direkt mit Strom.


Inzwischen gibt es auch mehrere früher so genannte Hyperloops die Ballungsräume mit dem Umland verbinden oder Ballungsräume an sich miteinander verbinden. Zum Beispiel in Frankfurt, Köln, in Stuttgart, in München in Hamburg, in Berlin und im Ruhrgebiet. Das sind evakuierte Röhren in denen besonders schnelle Bahnen nur in einer Richtung hauptsächlich unterirdisch verkehren. Das macht auch das weitere Umland der Städte jeweils interessant. Metropolen liegen dadurch in laufweite. Hyperloops fahren mit Überschallgeschwindigkeit in ihren Röhren. Von Frankfurt nach Giessen fährt man damit zum Beispiel in ca. 10 Minuten; ein Zwischenstopp wurde schon eingerechnet. Solche Züge in Hyperloops halten an bestimmten grossen Bahnhöfen, wo man in langsamere Züge im Nahverkehr umsteigen muss. Man hat das Lästige und Personenintensive System von Bahntickets schon lange aufgegeben. Man kann einfach mitfahren. Inzwischen werden mehre Röhren parallel verlegt um eine Röhre für jede Richtung zu haben. Das wird den Verkehr darin weiter beflügeln.


Wer beruflich mit Trinkwasser umgeht, benötigt eine besondere Ausbildung, damit darf nicht jeder umgehen.


Trinkwasser und Atemluft sind neben dem Sonnenlicht und dem Ackerboden ein hohes Gut! Wir haben heute strenge gesetzliche Regeln für diese Lebenswichtigen Güter.


Strom aus erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind machen den grössten Teil unseres Stromes aus. Viele Windturbinen wurden dafür aufgestellt an Land und auf See und auch viele Solarzellen. Ausserdem wird in modernen Verstromungs-Anlagen wird grünes Erdgas in Gasturbinen verstromt um Dunkelflauten besser begegnen zu können. Alte Kohlekraftwerke haben jetzt grosse isolierte Tanks bekommen um in ihnen mittelfristig Wärme aus erneuerbarem Strom speichern zu können. So wird überschüssiger Strom teilweise in Wärme gespeichert. Nachts wird dort wieder Dampf erzeugt und daraus Strom gemacht. Als Medium wird Salz verwendet oder nidrig schmelzende Metalle. Den Meisten Strom erzeugen wir selbst. Grosse Elektrolyseure in Fabriken in Deutschland, dem nahen Osten, Norwegen, USA, Kanada, der Sahara und Subsahara, Namnibia, Marocco, Indien, China und Argentinien zum Beispiel prodozieren grünen Wasserstoff den wir in Form von Ammoniak oder als e-Fuels transportieren und importieren. Diese Länder profitieren selbst davon. Weiterhin werden moderne Atomkraftwerke verwendet um Klimaneutralen Strom zu erzeugen. Das findet aber hauptsächlich im Ausland statt. Atommüll wird in speziellen Reaktoren unschädlicher gemacht so das unser Atommüll-Problem nicht mehr so groß ist.

Für Heizungsanlagen werden hauptsächlich Wärmepumpen eingesetzt. Manch einer verwendet noch grünes Erdgas oder Erdwärme. Auch Infrarotheizungen werden manchmal eingesetzt. Es gibt auch noch Hackschnitzel-Heizungen und Ofenheizungen die Bäume oder Pflanzenteile verbrennen welche nachwachsen. Pflanzen zu Treibstoff machen wir kaum noch. Nur solche die wir nicht essen können.


Künstlich hergestellte Stärke aus grüner Energie oder Sonnenlicht sorgt im industriellen Maßstab für die Ernährung der Bevölkerung der Erde. So sind wir nicht mehr in dem Masse abhängig von den Ernten. Wir bauen lieber mehr Gemüse für den Menschen direkt an als die Flächen für Tierfutter zu verwenden.


Das Insektensterben wurde gestoppt. Glyphosat, wie es früher hiess, wird nirgends mehr verkauft und anderes sogenanntes Unkrautvertilgungsmittel wurde im Gebrauch sehr eingeschränkt. Es blüht wieder überall. Betonwüsten kamen aus der Mode.


Die Insektenpopulation hat sich inzwischen wieder erholt.


Im Museum habe ich es gesehen: Früher hat es sehr viele die Umwelt verschmutzende Industrien gegeben. Das darf es heute alles nicht mehr geben. Wer solche Verschmutzungen anrichtet, wird heute betraft und muss vollständig für deren Beseitigung sorgen. Verpackungen werden heute mehrfach verwendet. Kunstoffverpackungen werden vermieden. Geschäfte mit unverpackten Artikeln haben sich in den letzten 50 Jahren sehr gut entwickelt. Früher gab es viel mehr Müll vor alle durch Verpackungen. Es gab sogar Müllprobleme auf dem Meer. Jeder achtet jetzt auf diese Lebenswichtigen Dinge! Diese Dinge sind Allgemeingut! Das gilt nicht nur im eigenen Land, oder Länderverbund, das gilt auch zwischen den einzelnen Ländern Weltweit. Viele Grundstoffe werden direkt oder indirekt aus grünem Wasserstoff hergestellt. Angefangen haben die Verfahren schon im zweiten Weltkrieg mit dem Fischer-Tropsch-Verfahren mit dem man aus Braunkohle so genannte Benzin und Dieselkraftstoffe in grossen Mengen hergestellt hat. Wenn noch Erdgas als fossile Energie genutzt werden muss, wird mittels Pyrolyse der Wasserstoff da heraus gewonnen. Der feste Kohlenstoff kann in alten Kohlegruben langfristig abgelagert werden. Heute wird aus grünem Strom grüner Wasserstoff und daraus grüne Grundstoffe hergestellt. Da hat sich die deutsche Chemische Industrie inzwischen drauf spezialisiert.


Unser Erdgas-Netz das früher fossiles Erdgas transportiert hatte, wird jetzt für den Transport von künstlich hergestelltem grünen Erdgas genutzt. Die grossen Speicher Kavernen werden zum speichern desselben genutzt. Diese alten Pipelines werden nicht mehr genutzt. Auch werden e-Fuels aus der Luft und erneuerbararen Strom genutzt oder grüner Ammoniak, je nach dem was man daraus machen will. Diese beiden Stoffe lassen sich prima speichern und für Dunkelflauten nutzen und transportieren. Ammoniak und E-Fuels bekommt man entweder literweise in der Apotheke oder Grossgebindeweise oder in Tankwagen bei entsprechenden Energielieferanten. Da sie aus grünem Strom und co2 aus der Luft hergestellt wurden kosten sie entsprechend. E-Fuels werden mittlerweile im Industriellen Maßstab hergestellt.


Somit sind auch gefährliche Technologien, wie es ganz früher einmal die alte Kernkraft war, inzwischen überflüssig und teuer und weltweit geächtet und werden nicht mehr genutzt. Da ein Unfall hier sehr großflächige Auswirkungen hat, haben sich alle Länder geeinigt, solche Gefährlichen Technologien nicht mehr zu verwenden. Inzwischen gibt es neue Kernkraft die ungefährlicher ist und die Atommüll vermeidet.


Die Kernfusion wird noch erforscht und wird uns in etwa 40 Jahren als Lösung unseres Energiehungers zur Verfügung stehen. Dort wird Wasserstoff zu Helium fusioniert was grosse Energien freisetzt. Viele Durchbrüche wurden erzielt aber es wird insgesamt noch etwas dauern bis Energie daraus gewonnen werden kann.


Heute Nachmittag habe ich mir online einen Termin im Technikmuseum reserviert. Es ist heutzutage normal einen Termin online zu buchen damit man auch sicher ins Museum hineinkommt. Und da ich nicht in Berlin lebe ist das sicherer so, da will ich mich nicht nur auf mein Glück verlassen.


Inzwischen bin ich im Hotel Adlon zurück auf meinem Zimmer. Ich setze mich hin um den Bericht niederzuschreiben. Ich könnte ihn auch in mein mobiles Terminal hinein diktieren. Der Editor verwandelt mittels Spracherkennung direkt das diktierte Wort in einen Text um.

Jeder hat so ein kleines Terminal am Mann. Damit kann man auch mit jemandem sprechen, telefonieren wie es früher hiess man kann damit Online gehen man hat seinen Kalender etc seine Nachrichten und man hat immer seine aktuellen Gesundheitsdaten sofort parat.

Der Grund warum das alles so einfach funktioniert ist ein kleiner ID-Chip der sich in der Hand eines jeden Einwohners von Deutschland befindet. Dieser Chip wird einem volljährigen Erwachsenen mit 16 Jahren verabreicht. Damit ist man dann erkennbar. Dieser Chip ist sozusagen das was früher der Personalausweis und die Kontokarte und der Fingerabdruck war. Sozusagen ist jetzt der Personalausweis und die Bankkarte fest an jedem befestigt und die Daten sind per Funk auslesbar. Also beinhaltet der ID Chip nur eine eindeutige Nummer, die Software macht den Rest. Man hat ein wenig Persönlichkeit geopfert um sehr viel Bequemlichkeit zu gewinnen. Das System ist sozusagen auch noch Fälschungssicher. Es ist wie ein Fingerabdruck. Es hat auch einige Vorteile. Man kann damit Dokumente unterschreiben. Man braucht nichts mehr machen und die Hotelrechnung wird automatisch eingezogen. Man kann überall bargeldlod bezahlen bei jedem Geschäft das am Sysem angeschlossen ist. Man braucht nichts mehr verschliessen. Jeder ist dem System bekannt. Statistiken füllen sich automatisch. Man kann einfach in ein Geschäft gehen und etwas holen und sobald man das Geschäft verlässt wird der Betrag für den Artikel abgebucht. Die Zeit für das Mittagessen ist gekommen. ich gehe in ein nahes Restaurant in dem Fall in ein Automatenrestaurant und hole mir ein Essen aus dem Automatenfach. Es steht da. wird warmgehalten bis es jemand essen will. Ich esse es auf und stellt den leeren Teller auf einen Roboter, der durch die Gänge fährt. So wird hier abgeräumt. Das Restaurant funktioniert beinahe ohne menschliches Personal.


Eine Änderung zu früher möchte ich noch ansprechen weil ich sie sehr grundlegend finde. Früher wurde alles dafür getan das menschliche Leben möglichst zu verlängern, koste es was es wolle, das ist heute anders. Es gibt heute Institutionen da kann man sich einfach hinbegeben, man kommt hinein aber man entschliesst sich selbst nicht wieder lebendig herauszukommen. Also was früher nur für Tiere möglich war das erledigen diese Anstalten kurz und Schmerzlos. Es ist aufgrund der hohen Anzahl der alten und gebrechlichen heute möglich sich einschläfern zu lassen. Es wurde aufgrund von sehr vielen älteren Menschen, die gern eine einfache Sterbehilfe haben wollten, eingeführt. Auch die jungen hatten nichts dagegen einzuwenden. Eine psychiologische Beratung ist im Vorfeld noch immer notwendig. Hat man sein schriftliches OK gegeben und der Psychologische Mitarbeiter hat auch keine Bedenken, wird man in einem grossen Raum so langsam human bei einem laufenden 3D-Video vor einem grossen Display, in dem es zum Beispiel um Natur geht, mit einem Schlafmittel betäubt und dann auf eigenen Wunsch hin getötet. Ähnlich wie im „2022 die überleben wollen“ FILM. Nur das man nicht aufgegessen wird. Es wird also kein Soylent Green draus hergestellt, sondern auf Wunsch werden aus der Leiche bio-e-Fuels oder Biogas gemacht, es gibt auch die Möglichkeit Gefriergetrocknet und vermahlen zu werden um später in einer Urne bestattet zu werden. Je nach dem wie man es möchte. Hauptsache man ist den Leichnam los. Also es ist bei jedem einzelnen Menschen sein eigener freier Wille ob man aus dem Leben gehen will oder noch nicht und wann das endgültig passieren soll. Da ist auch nichts dabei eigentlich. „Skandal“ hätte man früher dazu gesagt, aber man hat sich inzwischen daran gewöhnt, und es ist sehr häufig besser so. Viele Menschen möchten nicht zu Tode gepflegt werden, Sie haben ihr Ende lieber selbst in der Hand. Klar kann auch Druck durch die Familie entstehen. Dafür ist ja die Psychologische Beratung da. Man muss natürlich mindestens mal Volljährig sein dafür. Seit dem es diese Institute gibt, gibt es auch keine Selbstmorde mehr.


Es ist natürlich auch möglich gesund zu leben. Das ist heute auch leichter.


Die Medizin hat ein grosses Repertoir an Möglichkeiten, es gibt passende Ersatzorgane für jeden. Man kann mit Ersatzorganen die künstlich hergestellt werden sein Leben entsprechend verlängern. Blutersatz ist auch ausreichend vorhanden. Über 150 Jahre, auch 200 Jahre Lebenserwartung sind keine Seltenheit. Wenn man sein Leben derart verlängern kann ist das selbstbestimmte Ableben auch fast schon notwendig. Allein die Versicherungen brauchten nach hinten ein Maximum. Man stelle sich vor jemand wolle ewig leben. Wie lange soll eine Versicherung eine Rente zahlen?


Alle 20 Jahre wird man in einem medizinischen Zentrum (früher Krankenhaus) untersucht und neu eingestellt. Damit werden oft unerkannte Krankheiten verhindert. Man bekommt auch Vorschläge zu gesunder Lebensweise.


Medizinisches Personal ist heute meist durch Roboter ersetzt. Vom Spezialisten für Desinfektion über spezielle Roboter-Bedienstete die das Essen bringen zu speziellen Pflegerobotern und zu Betreuungsrobotern werden die meisten Tätigkeiten von Robotern durchgeführt. OP-Roboter machen den Menschen perfekt auf und zu. Spezialisierte Cirurgen entnehmen Organe, ersetzen Organe. Spezielle Operationen werden von speziellen Robotern durchgeführt. Putzroboter putzen nur. Sie sind all gegenwärtig.


Ich mache mich auf den Weg ins Technikmuseum. Es ist in Berlin nicht sehr weit ich kann mir auch für drei Stationen eben die U-Bahn nehmen. Ich steige ein und fertig. Keine Kontrolle und nichts zu bezahlen wie früher. Dort am Museum angekommen gehe ich hinein und fertig. Nichts hällt mich auf, ich bin bekannt, ich habe gebucht, ich kann einfach rein.


Moderne Küchen werden durch Roboter beherrscht. Ein Computerterminal ist für die Darstellung und Auswahl zuständig. Im geheimen findet die Zubereitung statt. Man holt sich nur das Essen an der Essensausgabe ab. Wenn man es manueller haben will gibt es auch jede Stufe der Essenszubereitung einzeln zu kaufen. Es gibt auch noch einzelne Herde allerdings nur mit Strom.


Fleisch wie früher gibt es heute nicht mehr. Tiere müssen nicht mehr gehalten und geschlachtet werden. Das heutige Fleisch ist künstlich hergestellt es gibt auch vegetarische und vegane Varianten. Es kommt aus der Fabrik. Es gibt die Variante von den Tieren und der Schlachtung einfach nicht mehr. Das war ja sowieso nicht sehr gesund. Niemand mehr bietet so etwas an. Die Veränderung hat auch ein bisschen gedauert. Aber die Varianten aus der Fabrik haben sich einfach Durchgesetzt. Hatte man erst mal mit ihrer Produktion im industriellen Maßstab begonnen waren sie nicht mehr zu stoppen. Das ist anders als früher. Es schmeckt trotzdem. Ich habe keinen Vergleich aber das das genauso schmeckt oder besser haben früher die Leute schon gesagt die noch einen Vergleich hatten. Grillen geht auch damit.


Kühlschränke sehen jetzt anders aus, werden von Robotern beherrscht und sind von Robottern bedienbar. Dafür muss man nur noch sagen was man will und es kommt automatisch zu einem Übergabepunkt.


Wohnzimmer sehen heute eher wie Unterhaltungsecken aus. Dort trifft sich die Familie, die es noch gibt, um mit den neusten Techniken umgehen zu können. Virtuelle Techniken und Spiele sind Standard. Man kann zum Beispiel seine eigene Pferdezucht virtuell besuchen, mit den Vögeln fliegen und mit den Fischen schwimmen und fremde Städte besuchen ohne vor Ort sein zu müssen. Viele Reisen sind dadurch überflüssig geworden. Es gibt virtuell viele Spiele die man Spielen kann. Alles ist möglich.Man kann Dinosaurier erleben oder Zombies. Man kann beliebte Fernsehsendungen hautnah miterleben. Alles ist möglich. Man kann hier auch virtuell Sport betreiben.


Von Schlafzimmern weiss ich hier nichts zu berichten. Aber es soll auch dort neue Dinge geben. Das lasse ich aber hier her raus.


Fabriken sind Roboterbeherrscht und alles läuft automatisch. Fast alle Dinge lassen sich mit grünem Wasserstoff produzieren. Selbst die grossen Windkraftanlagen kommen von Robotern gebaut aus den Fabriken. Nur beim Aufbau und der Planung müssen noch manche Handgriffe von Menschen gemacht werden. Planung und Überwachung der Qualität läuft noch zum Teil noch manuell.


Solartechnik kommt fast komplett aus Fabriken. Man verwendet heute hauptsächlich Rohstoffe die auf der Welt häufig vorkommen. Afrika ist heute fast komplett wieder bewachsen. Wüsten wurden mit grünem Strom wieder bewohnbar gemacht. Trinkwasser kann mit grünem Strom hergestellt werden und hat die Wüsten wieder bewohnbar gemacht. Der tropische Regenwald wurde wieder aufgeforstet. Das Wetter ist nicht mehr so extrem wie früher.


Jeder bekommt immer wieder Lerneinheiten die man auch gern mitnimmt. Sie sind oft wie früher Fernsehsendungen gemacht waren aufgemacht. Man sieht sie gern an. Sie haben einen gewissen Unterhaltungswert. Viel Weiterbildung macht man aus Eigeninteresse.

Wenn nicht alles ökonomisch optimal laufen muss, sind viel mehr Dinge möglich als früher. Überall sieht man das die Menschen mehr Zeit haben als früher. So kann man sich auch schon mal einen Museumsbesuch während der Woche leisten. Das die Wirtschaft nicht mehr auf Wachstum basiert ist eine grosse Errungenschaft unserer Zeit.


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